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Reiseziele Montenegro

Da manche von uns mit dem Auto nach Montenegro reisen, raten wir zu einem Zwischenstop in Istrien. In der kroatischen Region gibt es sehr viele schöne, auch abgelegene Reiseziele, die einen Besuch wert sind.

Zabljak

Zabljak eignet sich hervorragend als Urlaubsdomizil wenn man an sportlichen Aktivitäten wie Wandern, mountainbiken und den Besichtigungen der atemberaubenden Landschaften (Berge, Seen, Schluchten und dem letzten Urwald Europas) interessiert ist. Es ist das touristische Zentrum des Durmitor Gebirges und des Durmitor Nationalparks, liegt auf gut 1400 Meter Höhe am Rande eines Hochplateaus und zählt 2000 Einwohner.

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Savnik

Sind Sie von Niksic auf dem Weg nach Zabljak werden Sie das Örtchen Savnik passieren, welches sich wunderbar für einen Halt anbietet. Savnik liegt direkt an dem Fluss Komarnica in einer waldreichen Umgebung. Direkt vor Ort findet Sie eine Tankstelle, Bushaltestellen, Minimarkt, ein Hotel und auch Restaurants.

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Pluzine

Pluzine kann nicht als touristisch interessant bezeichnet werden. Dieser Ort entstand als in den 70er Jahren, die alte Ansiedlung Pluzine wegen dem Bau der Kraftanlage am Stausee geflutet wurde, der gesamte Ort wurde umgesiedelt und entsprechend unattraktiv wirken die damals schnell errichteten neuen Bauten am jetzigen Standort.

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Pljevlja

Pljevlja liegt im nördlichen Bergland, wenige Kilometer von der serbischen Grenze entfernt. Einige Bauten und Moscheen erinnern noch an die Zeit, als dieser Ort strategisch wichtig für die osmanischen Handelswege genutzt wurde und eine Zwischenstation auf den Handelsrouten darstellte. 90 % der Bevölkerung von Pljevlja sind Muslime, die ihre Arbeitsplätze oftmals bei der Holzindustrie vor Ort finden.

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Pivski Minastir - Piva Kloster

Das orthodoxe Piva Kloster liegt 2 Kilometer von Pluzine entfernt. Obwohl es bereits seit dem 16. Jahrhundert existiert lag es jedoch nicht immer an diese Stelle. Durch den Bau des Kraftwerks am Piva See musste das Kloster über Jahre Stein für Stein umgesiedelt werden, um durch die erforderliche Überflutung nicht geflutet zu werden.
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Piva See

Der See wurde mitte der 70er Jahre mit einem Staudamm versehen. Die von der dafür erforderlichen Überflutung bedrohten Orte Pluzine und das Kloster Piva mussten umgesiedelt werden. Die Unesco unterstützte diese Umsiedlung mit finanziellen Zuschüssen.

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Ostrog Kloster

Auf dem Weg zwischen Podgorica und Niksic können Sie die Zufahrtsstraße zu dem Ostrog Kloster, auch Felsenkloster genannt, nehmen. Serpentinen entlang einiger Cafes gestalten schon den Weg, der zum Schluss nur noch eine Schotterpiste darstellt, abenteuerlich. Hier handelt es sich um zwei Klöster, das eine ist auf 900 Meter Höhe in den Felsen hineingebaut, das andere liegt etwas tiefer auf einer Terrasse am Berg.

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Durmitor

Das Durmitor Gebirge ist ein Nationalpark und gehört auch zum ökologischen Unesco Welterbe. Knapp 50 Gipfel über 2000 Meter, knapp 20 Seen, die Taraschlucht und einige Hundert Quellen finden sich hier. Das Durmitorgebirge wurde mit 40 000 Hektar 1978 zum Nationalpark erklärt und zählt seitdem zuwachsende Besucherzahlen von Jahr zu Jahr ( 2006: 15 000 Besucher).

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Die Tara Schlucht

Diese Schlucht ist die größte Schlucht in Europa und kommt weltweit gleich nach dem Grand Canyon auf dem zweiten Platz. Sie gehört zum Unesco Weltkulturerbe und hat sicherlich einen Teil dazu beigetragen, dass das Durmitorgebirge, dessen Teil sie ist, zum Nationalpark erklärt wurde. Der Fluss Tara hat eine Gesamtlänge von ca. 140 Kilometern und bildet auf einer Länge von guten 80 Kilometern die atemberaubende Schlucht der Tara. Die Schlucht entstand durch die Ausspülung des Kalksandsteins durch das Flußwasser.

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Rozaje

Rozaje liegt im Dreiländereck Serbien, Kosovo und Montenegro am Fluss Ibar und zählt gut 10 000 meist muslimische Einwohner. Touristisch gibt es hier wenig zu entdecken, außer man ist an der Jagd im Herbst interessiert. Hier wird gerne dem Hirsch und Bär nachgestellt.
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Plav und Gusinje

Falls Sie mobil sind empfehlen wir Ihnen einen Besuch des Plavsko Jezoro. Der See liegt am Prokletije Gebirge und eigentlich handelt es sich um eine regelrechte Seenlandschaft, die sich mit den Jahreszeiten stark verändert. Die Größe und Tiefe des See von Plav schwankt ebenfalls stark mit den Jahreszeiten und der Menge an Zufluss des Wassers.

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Moraca Kloster - Manastir Moraca

Das Kloster Moraca liegt direkt an der Hauptstraße zwischen Podgorica und Kolasin. Zu übersehen ist das Kloster nicht, ein großer Parkplatz und Cafes sind gut sichtbar am Straßenrand gelegen. Das Kloster gilt in Montenegro als das Vorzeigekloster des Landes, was an der Gesamtanlage der Wohnbereiche und Wirtschaftsräumen liegen mag.

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Komovi Gebirge

In diesem Kalkgebirge finden Sie noch alte Urwälder und aufgrund der Unzugänglichkeit des Gebietes vielerorts noch unberührte Natur. Der Gipfel Kom Kucki mit 2487 Metern lockt mit Berghütten, die unterwegs als Nachtlager dienen, mit einer Besteigung.

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Kolasin

Kolasin eignet sich hervorragend als Urlaubsdomizil wenn man an sportlichen Aktivitäten wie wandern, mountainbiken und den Besichtigungen der atemberaubenden Landschaften (Berge, Seen, Schluchten und dem letzten Urwald Europas) und vor allem an Wintersport interessiert ist.

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Biogradska Gora

Bei dem Nationalpark Biogradsksa Gora handelt es sich um das am längsten geschützte Naturgebiet in Montenegro. Bereits im 19. Jahrhundert wurde der See Biogradsko Jezoro und der umliegenden Urwald geschützt, seit 1952 wurde das knapp 6 Hektar große Gebiet unter Naturschutz gestellt.

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Bijelo Polje

Bijelo Polje stellt im Norden Montenegros die wichtigste städtische Struktur dar. Hier leben über 60 000 Einwohner, halb Moslems und halb orthodoxe Christen. Die Stadt selbst ist nicht schön zu nennen, macht einen ärmlichen Eindruck und bietet dem Besucher außer der städtischen Infrastruktur wenig Sehenswertes. Bijelo Polje beheimatet zwei bedeutende Kirchen mit Fresken, die zum Teil auf das 13. Jahrhundert zurückgehen: Sveti Petar und Sveti Nikola.

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Berane

Berane zählt gut 40 000 Einwohner, die über der Hälfte Muslime und der andere Teil orthodoxe Christen sind. Berane blickt auf eine Vergangenheit mit der Eisenhüttenindustrie und als Skisportort zurück.

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Bigovo

Auf dem Weg von Tivat nach Budva der Abzweigung nach rechts folgend erreichen Sie nach ein paar Kilometern die kleine Ortschaft Bigovo.
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Tivat

Tivat ist heute ein touristisches Zentrum, welches sich eher an Transitreisende richtet. In Tivat leben 20 000 Menschen, die hauptsächlich durch die Verdienstmöglichkeiten der Werft, des Yachthafens und des Hafens, sowie dem nahe gelegenen Flughafen und natürlich dem Tourismus leben.
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Sveti Marko (Insel)

Die in der Bucht von Tivat gelegene größere Insel Sveti Marko wird aktuell touristisch nicht genutzt. Früher war hier der Tourismus in voller Blüte, aktuell wird nach einem neuen Besitzer gesucht.

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Dobrota

Dobrota ist durch die wachsende Bebauung inzwischen mit Kotor zusammengewachsen, und wurde eingemeindet. Die Bauten sind hier im Vergleich zu Kotor etwas bescheidener und kleiner.

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Herceg-Novi

Herceg-Novi genießt den Ruf eines beliebten Badeortes, der in der Bucht mit den meisten Sonnenstunden im Jahr werben darf. Die Lage direkt an der Adria mit dem imposanten Orjengebirge im Rücken sorgt für ein schönes Panorama. Herceg-Novi ist ein geeignetes touristisches Zentrum für junge Reisende und Alleinreisende mit Interesse am abendlichen Ausgehangebot oder für Familien mit Kindern aufgrund des breiten touristischen Angebotes bezüglich der Hotel- und Appartmentanlagen.

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Igalo

Igalo war früher ein eigenständiger Ort. Heute ist Igalo mit Topla und damit Herceg Novi durch die zunehmenden Bauten zusammengewachsen. Igalo genießt bis heute einen guten Ruf als Kurort, was durch Tito und den Bau der Vila Galeb als seine zweite Heimat begründet wurde.

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Kotor

Kotor lockt mit seiner Schönheit und geschichtsträchtigen Bauten die meisten Besucher in Montenegro an. Die 4,5 Kilometer lange Stadtmauer, die eine Höhe bis zu 20 Metern erreicht, die verwinkelten Gassen, die Kirchen und Paläste trugen ihren Teil dazu bei, dass Kotor zum Unesco Weltkultur- und Naturerbe erklärt wurde.

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Sv. Dorde (Insel)

Die vorgelagerte Insel Sveti Dorde (Heiliger Georg) gehört zur Gemeinde Küstengemeinde Perast. Eine Übersetzung von Perast zur Klosterinsel wird fortlaufend angeboten und kostet ca. 5,- Euro.
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Prevlaka (Insel)

Prevlaka ist eine Insel die bisher touristisch nicht genutzt wird. Sie gehört noch zu Kroatien liegt jedoch in Sichtweite Montenegros. Die Insel erreicht man bequem über eine Brücke.

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Insel Mamula

Die Insel liegt am Eingang der Bucht zur Halbinsel Lustica und ist von dem Fort Mamula, das die Österreicher zu Verteidigungszwecken hier erbaut haben geschmückt.

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Gospa od Skrpelja (Insel)

Die kleine Insel Gospa Skrpelja ist dem Küstenort Perast vorgelagert und gehört zu dessen Gemeinde. In Perast können Sie sich fortlaufend von den einheimischen Fischern für ca. 5,- Euro zur Insel übersetzen lassen.

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Gospa od Milosti (Insel)

Die kleine Insel Gospa od Milosti liegt in der Tivat Bucht, beherbergt ein ehemaliges Benediktiner Kloster, welches heute von Jesuiten bewohnt und bewirtschaftet wird. Besuche sind auf der Insel zwar möglich, werden jedoch nicht organisiert angeboten.

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Bucht von Kotor

Die Bucht von Kotor "Boka Kotorska" zieht sich bis 30 Kilometer ins Landesinnere. Die Bucht teilt sich in eine äußere und innere Bucht auf, die Meerenge zwischen Kamenari und Lepetani kann durch eine Fährverbindung überwunden werden.
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Risan

Der kleine Ort liegt unterhalb der Steilen Wände des Orjen Gebirges, besticht durch seinen schönen Strand (Kiesstrand) und als Ausgangspunkt für Wanderungen ins Bergland. Von hier aus gelangen Sie über eine Straße zur Passhöhe auf knapp 1600 Meter.

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Prcanj

Prcanj ist eher ein kleines Dorf, erstreckt sich jedoch über die Länge von mehreren Kilometern an der Küste entlang. Prcanj wird nördlich und westlich durch die Berge der Halbinsel zwischen Tivat und Kotor gesäumt, was im Winter dafür sorgt, dass der Ort wenig bis sogar für ca. einen Monat gar keine Sonne bekommt.

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Perast

Perast mit seinen einigen Hundert Einwohnern zählt sicherlich zu den schönsten Orten in der Bucht Kotors. Nichts umsonst wurde der ganze(!) Ort unter Denkmalschutz gestellt. Perast Geschichte trug erheblich zum heutigen Ortsbild bei.

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Lepetani

Lepetani ist ein kleiner Küstenort, der nur durch die Fährverbindung nach Kamenari bekannt ist. Hier verkehren die Fähren, die die Umrundung der Bucht zeitlich halbieren. Die Fährverbindungen sind während des Sommers ununterbrochen im Angebot.

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Kamenari

Kamenari ist ein kleiner Küstenort, der nur durch die Fährverbindung nach Lepetani bekannt ist. Hier verkehren die Fähren, die die Umrundung der Bucht zeitlich halbieren.

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Topla

Topla war früher ein eigenständiger Ort und ist heute mit dem Ort Igalo und Herceg Novi durch die zugenommene Bebauung verwachsen. In Topla nehmen sich viele in der Gegend nächtigende Touristen ihre Unterkunft.

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Njivice

Njivice war früher ein eigener Ort, heute ist Njivice der äußerste Winkel der zusammengewachsenen Orte Njivice, Igalo und Herceg-Novi. Von Njivice könnten Sie theoretisch zu Fuß über die grüne Grenze nach Kroatien gehen, allerdings ist dies nicht erlaubt. Njivice ist der letzte Ort vor der kroatischen Grenze.

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Lustica

Bei Lustica handelt es sich um eine Halbinsel, die der Bucht von Kotor vorgelagert liegt. Ihr höchster Punkt liegt bei knapp 600 Metern, sie ist etwa 5 Kilometer breit und gute 15 Kilometer lang. Seltsamerweise handelt es sich gerade bei dieser Halbinsel um das am wenigsten erschlossene Küstengebiets Montenegros.

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Bijela

In Bjiela befindet sich die Werft Montenegros, was den Ort sehr laut und geschäftig wirken lässt, jedoch sicherlich nicht zum Verweilen einlädt.

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Veliki Pijesak

In dem kleinen Weiler Nisice, zwischen Bar und Ulcinij, finden Sie diesen noch nicht touristisch ausgebauten Kiesstrand mit ca. 0,5 Kilometer Länge.

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Valdanos

Diese Bucht ist zwischen Bar und Ulcinji gelegen, und beherbergt den Campingplatz AC Valdanos.

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Uvala Maslina

Bei dem kleinen Örtchen Busat, zwischen Bar und Ulcinji finden Sie in der Bucht von Busat, den Grobsteinigen Strand Uvala Maslina.

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Ulcinj

Ulcinj blickt auf eine 2500 Jahre lange Besiedlungsgeschichte zurück. Davon zeugen viele gut erhaltene Bauten in der Stadt und der Umgebung. Ein weiterer Anziehungsfaktor für die hier zahlreich ankommenden Touristen ist sicherlich der 13 Kilometer lange Sandstrand Velika Plaza, einer der bekanntesten Strände Montenegros, der südlich von Ulcinj liegt.

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Sutomore

Sutomore hat sich die letzten Jahre aufgrund der besseren Anbindung zu einem kleinen Städtchen entwickelt. Hier leben 6000 Menschen und in der Hochsaison des Tourismus kommen mindestens nochmal so viele hierher.

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Przno

Auf dem Weg ab Budva Richtung Milocer liegt der kleine Ort Przno, der mit seinen Hotels, Appartments und privaten Angeboten hauptsächlich für Touristen erbaut wurde.

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Petrovac

Petrovac Zeiten als kleines Fischerdorf liegen zwei Jahrzehnte zurück. Damals lebten hier 1000 Einwohner, die nach wie vor hier beheimatet sind - doch in den Sommermonaten kommen bis zu 8000 Touristen dazu.

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Milocer und Sveti Stefan

Die dem Ort Milocer vorgelagerte Insel Sveti Stefan ist mit einem Damm mit dem Festland verbunden. Auf Sveti Stefan lebten bis in die 50er Jahre hinein Fischer, die ihr im 15. Jahrhundert erbautes Dorf für eine Hotelanlage verlassen mussten.

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Canj

Das Örtchen Canj liegt ca. 6 Kilometer von Sutomore  entfernt und kann für Sie interessant sein, wenn Sie eine günstige Bleibe an der Adria suchen. Hier nächtigen in der Regel Touristen aus osteuropäischen Ländern.
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Buljarica

Buljarica liegt 3 Kilometer südlich von Petrovac und hat sich auch als Campingplatz Petrovac einen Namen gemacht.

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Budva

Budva ist eine Kleinstadt mit knapp 20 000 Einwohnern und zählt zu einem der Zentren des montenegrinischen Tourismus. In den Sommermonaten treffen sich hier hauptsächlich Touristen aus Serbien, Russland und anderen osteuropäischen Staaten.

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Becici

Becici liegt südlich von Budva und kann aufgrund seinem 2 Kilometer langem Sandstrand auf eine lange touristische Tradition blicken. In Becici selbst finden Sie keine Sehenswürdigkeiten, dafür jedoch ein breites Angebot von Hotels und damit verbundener Infrastruktur.

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Bar

Die größte Hafenstadt und inzwischen auch die drittgrößte Stadt Montenegros, mit knapp 15 000 Einwohnern direkt in der Stadt und 60 000 Einwohnern mit den umliegenden Gemeinden, ist Bar. Die Menschen hier leben hauptsächlich entweder vom Hafen selbst oder vom florierenden Tourismus.

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Ada Bojana (FKK Insel)

Ada Bojana ist eine FKK Insel, die mit einer Brücke erreicht werden kann. Ada liegt wunderschön eingebettet zwischen den Flussarmen des Grenzflusses Bojana zu Albanien. Die Insel selbst ist etwa 600 Hektar groß und zeichnet sich durch weitgehend unberührte Natur aus.

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Virpazar

Virpazar stellt den Dreh- und Angelpunkt am Skutarisee für alle weiteren Besichtigungen, Ausflüge und wer möchte auch als Unterkunftsmöglichkeit für einen mehrtägigen Aufenthalt.

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Skadarsee - Skutarisee (Shkodres See)

Mit Skadarsee, Skutarisee oder auch Shkodres See ist ein und der gleiche See gemeint. Der See liegt im Grenzgebiet zwischen Albanien und Montenegro, die Grenze zwischen den beiden Ländern, die zwei Drittel des Sees Montenegro zuspricht und ein Drittel Albanien, verläuft über den See.

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Inseln Skutarisee - Skadarsee

Am Skutarisee (Skadarsee) befinden sich zahlreiche Insel, ca. 50 sollen es sein. Nicht alle Inseln, wahrscheinlich sogar die Wenigsten, werden Sie auch als solche wahrnehmen. Zu dicht ist der Bewuchs der Wasserpflanzen auf dem See, der sich wie ein Teppich auf Teilen des Sees legt.

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Danilovgrad

Danilovgrad (Даниловград) ist ein kleines Städtchen in Zentral Montenegro. Die meisten Touristen, die sich hierher verirren sind auf dem Weg zum Kloster Ostrog, oder kommen daher, was dem Ort nicht ganz gerecht wird.

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Podgorica

Podogorica ist die Hauptstadt Montenegros und mit 175 000 Einwohner gleichzeitig die größte Stadt. Podgorica liegt in einer fruchtbaren Ebene und ist von Gebirgszügen umgeben.

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