Die Montenegriner
Montenegros Bevölkerung setzt sich aus Montenegrinern, Serben, Bosniaken, Kroaten und Albanern zusammen. Doch nicht nur diese Unterscheidung ist erforderlich um sich ein Bild von den in Montenegro lebenden Menschen zu machen.
Die MontenegrinerSo sind auch Unterschiede zwischen den Küstenbewohnern und den im Landesinneren lebenden Montenigrinern, den Bergbewohnern und den Stadtbewohnern Montenegros auszumachen. Und nicht zuletzt beeinflusst die Religionszugehörigkeit der Einheimischen, die muslimisch, katholisch oder orthodox sein kann, den Eindruck der auf den Besucher Montenegros einströmt. In der montenigrinischen Verfassung sind alle Bevölkerungsanteile gleichberechtigt geschützt. Toleranz wird großgeschrieben. Unabhängig von diesen Unterscheidungen werden Sie die in Montenegro lebenden Menschen als gastfreundlich, offen und freundlich erleben. Die Familien sind in Montenegro immer noch das Zentrum des Lebens, das Volk besitzt einen natürlichen Stolz auf sein Land und seine Sitten. Der starke Glaube kann an den vielerorts häufig von Einheimischen besuchten Klöstern und Moscheen auf den ersten Blick täglich erlebt werden. Die Familienehre und die Zugehörigkeit zu einem Stamm bestimmten nach wie vor das Selbstverständnis der Bevölkerung. Das soziale Zusammenleben wird stark von diesen gewachsenen Bindungen geprägt. Vor diesem Hintergrund war die Blutrache, wenn die Ehre einer Familie oder einer Sippe verletzt wurde, jahrhundertelang das Mittel um Gerechtigkeit walten zu lassen. Frauen wurden in die Familien eingeheiratet und waren bis vor kurzem für die Sicherstellung der Erben der Sippe und den Haushalt verantwortlich. Die Frauen des Landes lösen sich langsam aus den traditionellen Verhaftungen der Vergangenheit und gehen zunehmend selbständigere Wege. Von den Männern fordert dies auch erhebliche Umstellungen, da die Frauen traditionell auch diejenigen waren, die die Arbeit auf dem Feld bzw. generell erledigten. Der Mann fand seinen Platz eher in den Cafes beim Diskutieren oder in den Kriegen. Daher auch das montenegrinische Sprichwort: Helden arbeiten nicht. Weitere interessante Themen zu und über Montenegro finden Sie in unserem Bereich:
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Montenegriner
Wir möchten Hundefreunde auf die Situation in Montenegro hinweisen und bitten Sie den Bericht der Tierhilfe Montenegro zu lesen: